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Kapitel IV · Schrumpfung als Gestaltungsaufgabe

Demografischer Wandel und schrumpfende Stadt

Etwa die Hälfte aller Verbünde befasste sich mit Einwohnerrückgängen und ihren Folgen für Stadtgesellschaft, Infrastruktur und Wohnungsbestand.

Kernbefund des Forschungsverbunds

Mitte der 1980er Jahre wurde städtische Schrumpfung erstmals als eigenständiges Forschungsthema erkannt. Im Forschungsverbund „Stadt 2030“ rückte sie zum zentralen Gestaltungsthema auf. Leipzig prägte den Begriff der „perforierten Stadt“, Eisenhüttenstadt verband demografischen Wandel mit Identitätsfragen, Guben und Gubin behandelten Schrumpfung im grenzüberschreitenden Kontext. Die Befunde gingen ein in das Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost.

Aktueller Stand (in Vorbereitung)

Dieser Abschnitt wird mit aktueller Recherche zum Themenfeld ergänzt: Welche Befunde haben sich bestätigt, welche haben sich überholt? Welche aktuellen Forschungsarbeiten und Programme bauen darauf auf (Stadtumbau Ost, Nationale Stadtentwicklungspolitik, Neue Leipzig-Charta 2020, BMBF-Zukunftsstadt 2030+)? Sobald die Recherche vorliegt, wird sie hier eingearbeitet.