Gender-Perspektiven im Forschungsverbund
Stadtplanung ist nicht geschlechtsneutral. Der Forschungsverbund machte das systematisch zum Thema.
Kernbefund des Forschungsverbunds
Bremen verankerte Gender Mainstreaming von Anfang an als Querschnittsperspektive. Dietzenbach entwickelte einen Beteiligungsansatz, der gezielt Frauen und Jugendliche adressierte, die in klassischen Verfahren unterrepräsentiert sind. Die Befunde flossen in die Debatte um die gendergerechte Stadt der Zukunft ein, lange bevor sie in der breiten Öffentlichkeit ankam.
Aktueller Stand (in Vorbereitung)
Dieser Abschnitt wird mit aktueller Recherche zum Themenfeld ergänzt: Welche Befunde haben sich bestätigt, welche haben sich überholt? Welche aktuellen Forschungsarbeiten und Programme bauen darauf auf (Stadtumbau Ost, Nationale Stadtentwicklungspolitik, Neue Leipzig-Charta 2020, BMBF-Zukunftsstadt 2030+)? Sobald die Recherche vorliegt, wird sie hier eingearbeitet.