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Kapitel I · Genese des Programms

Vom Ideenwettbewerb zum Forschungsverbund

Wie aus einer Ausschreibung des BMBF im Jahr 1999 das größte deutsche Stadtforschungsprojekt seiner Zeit wurde.

Kernbefund des Forschungsverbunds

Der Forschungsverbund „Stadt 2030“ entstand aus dem 1999 ausgeschriebenen Ideenwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmenprogramm „Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert“. Aus über 250 Bewerbungen wählte ein Beirat 21 Verbundprojekte aus, in denen jeweils Stadtverwaltung und wissenschaftliche Einrichtung gleichberechtigt zusammenarbeiteten. Das Programm verfolgte das Prinzip der Zuwendung, nicht des Auftrags. Damit sollten experimentelle, ergebnisoffene Forschungsfragen ermöglicht werden.

Aktueller Stand (in Vorbereitung)

Dieser Abschnitt wird mit aktueller Recherche zum Themenfeld ergänzt: Welche Befunde haben sich bestätigt, welche haben sich überholt? Welche aktuellen Forschungsarbeiten und Programme bauen darauf auf (Stadtumbau Ost, Nationale Stadtentwicklungspolitik, Neue Leipzig-Charta 2020, BMBF-Zukunftsstadt 2030+)? Sobald die Recherche vorliegt, wird sie hier eingearbeitet.