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	<title>Stadt Zukunft Projekt - alles hyperlokal?</title>
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		<title>Zukunftserschliessung von Städten</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 13:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Entscheidungsträger in Rat und Verwaltung unserer Städte ist die Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen eine Notwendigkeit. Denn die Analyse bestehender Rahmenbedingungen und jeweiliger Trends der Stadtentwicklung, mit ihren vielfältigen gegenseitigen Abhängigkeiten und Vernetzungen, ist &#8211; jenseits der tagespolitischen Sach- und Entscheidungszwänge &#8211; die Grundlage für eine fundierte Meinungsbildung und die darauf aufbauenden Planungen und Entscheidungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Entscheidungsträger in Rat und Verwaltung unserer Städte ist die Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen eine Notwendigkeit. Denn die Analyse bestehender Rahmenbedingungen und jeweiliger Trends der Stadtentwicklung, mit ihren vielfältigen gegenseitigen Abhängigkeiten und Vernetzungen, ist &#8211; jenseits der tagespolitischen Sach- und Entscheidungszwänge &#8211; die Grundlage für eine fundierte Meinungsbildung und die darauf aufbauenden Planungen und Entscheidungen.<br />
Nun geht es bei der wissenschaftlichen Zukunftserforschung nicht darum, eine bestimmte Zukunft vorherzusehen. Dies wäre methodisch auch gar nicht zu leisten. Erreicht werden können immer nur Näherungen. Es geht um die aktive Konstruktion und Schulung unserer Vorstellung(smöglichkeit)en. Hierzu kann sich fundierter Analysen bedient werden, auf Basis derer sich mögliche Risiko- und Chancenprofile erstellen lassen, um daraus Strategien und Umsetzungsmodelle abzuleiten. Dabei muss sich die Strategieplanung in einer globalisierten und hochgradig differenzierten Welt insbesondere mit dem Phänomen der zunehmenden Komplexität auseinandersetzen. Methodisch kann zur Bewältigung dieser Komplexität auf gut entwickelte Techniken zurückgegriffen werden, wobei sich in den letzten beiden Jahrzehnten ein Wandel vollzogen hat, der als eine Abkehr von Prognoseansprüchen und eine Hinwendung zu offenen Verfahren der Zukunftserkundung und Zukunftsgestaltung gekennzeichnet werden kann.</p>
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