Die Stadt in der Zukunft

Der Forschungsverbund „Stadt 2030“ ging aus dem gleichnamigen Ideenwettbewerb hervor und bildete das Initialprojekt zum Forschungsprogramm „Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert“ des BMBF.
Die an „Stadt 2030“ beteiligten Städte haben in Kooperation mit wissen- schaftlichen Partnern Leitbilder, integrierte Zukunftskonzepte und Szenarien für ihre Kommune oder Region erarbeitet.
Die insgesamt 21 ausgewählten und geförderten Forschungsverbünde haben grundsätzliche Themen der Stadtforschung und –entwicklung aufgegriffen und übertragbare Modelle für zukünftige Herausforderungen entwickelt.

Eine Kurzauswertung des Forschungsverbundes und ein Kurzüberblick über die erzielten Ergebnisse finden Sie in der aktuellen Broschüre „Auf dem Weg zur Stadt 2030 – Leitbilder, Szenarien und Konzepte“. Die gedruckte Fassung der Broschüre können Sie beim Projektträger bestellen

  • Folgende Städte nahmen an dem Zukunftsprojekt teil:
  • Beeskow
  • Braunschweig
  • Bremen
  • Dietzenbach
  • Eisenhüttenstadt
  • Erlangen
  • Esslingen
  • Gießen-Wetzlar
  • Görlitz
  • Guben
  • Günzburg
  • Karlsruhe
  • Kiel
  • Leipzig
  • Mönchengladbach
  • München
  • Saarbrücken
  • Schkeuditz
  • Schwalm-Eder-West
  • Städteregion Ruhr
  • Stuttgart

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) wertet den Forschungsverbund in einem Begleitforschungs- und Evaluationsprojekt aus. Diese wissenschaftliche Auswertung liegt seit Frühjahr 2005 in Form einer fünfbändigen Publikation vor.
Der Abschlusskongress Auf dem Weg zur Stadt 2030 fand am 24./25. September 2003 in Braunschweig statt. EineDokumentation der Veranstaltung finden Sie in der Dezemberausgabe des Infobriefs “Stadt 2030″.
BMBF-Broschüre “Auf dem Weg zur Stadt 2030″ als Download.

Das jetzige Projekt wir von folgenden Unternehmen gefördert:

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